Firefox 10.0 ist da!
Firefox 10.0 ist seit heute - 01.02.2012 - ONLINE
TGSB empfiehlt allen Nutzern sich den neuen Firefox 10.0 herunter zu laden und zu installieren. Der FIREFOX BROWSER ist KOSTENFREI!
Hier ist der entsprechende LINK zur MOZILLA EUROPE Homepage
VIRENSCANNER im TEST
TGSB empfiehlt: F-SECURE Internet Security 2012 mit hoch effektiven Spamfilter für Windows XP, Windows VISTA und Windows 7 -32/64Bit- Betriebssysteme.
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Zum Download zur 30 Tage Trail Lizenz
Sollten Sie über eine gültige Lizenz des Vorgängers sein, sind Sie UPGRADE Berechtigt, das heißt das Sie kostenfrei auf die neue Version umsteigen können!
Sicherheit im Internet
Aus gegebenen Anlass gebe ich hier ein paar sehr wichtige Tipps zum Thema Sicherheit im Internet und auch E-Mail Kommunikation.
BESONDERS AKTUELL:
Phishing E-Mails: Ihre Bank wird Sie niemals nach Ihrer PIN (Persönliche Identifikations Nummer) oder nach Ihrer TAN (Trans Aktions Nummer) fragen oder Ihnen eine E-Mail zur Abfrage dieser Daten zusenden.
Diese sogenannten PHISHING MAILS (Phishing = Angeln) versenden Internetbetrüger mit dem Ziel Ihr Bankkonto leer zu räumen, sprich Sie zu berauben. Diese Mail sehen dem Internetauftritt Ihrer Bank sehr ähnlich, sind fast identisch.
Vorgehensweise zu Ihren Schutz:
1. Speichern Sie die E-Mail und drucken Sie diese aus
2. Kontaktieren Sie Ihre Bank / Sparkasse und lassen Sie den Onlinezugang sperren
3. Kontollieren Sie Ihre Kontoauszüge
4. Sprechen Sie mit Ihrer Bank / Sparkasse
Hier finden Sie 20 Tipps zur Sicherheit beim Onlinebanking
TGSB liest für Sie:
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BKA: Internet-Betrüger haben neue Methoden zur Kontenplünderung
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor neuen Methoden gewarnt, mit denen Internetbetrüger die Konten von Privatleuten und Firmen plündern. Die Täter gingen zum Schein auf kostspielige Geschäfte ein, um wenig später die geleisteten Vorauszahlungen etwa für Gebrauchtwagen oder Ferienwohnungen zurückzuverlangen, berichtete das BKA am Freitag. Typisch seien auch große Bestellungen hochwertiger Waren, die später storniert oder auf ein Minimum reduziert würden.
Gemeinsames Ziel der Geschäfte ist die Geldwäsche, bei der die arglosen Geschäftspartner zu unfreiwilligen Mittätern werden könnten. Die Vorauszahlungen stammten regelmäßig von per Phishing ausgespähten Konten ahnungsloser Privatleute, die nach Entdeckung des Schadens natürlich ebenfalls ihr Geld zurückverlangten. Wenn der Verkäufer dann schon auf die Stornierung samt Bar-Überweisung ins Ausland eingegangen ist, bleibt er möglicherweise auf dem Schaden sitzen.
Nach Einschätzung der Kriminalisten finden die Internet-Betrüger nicht mehr genug Internetnutzer, die sich als Finanzagenten anwerben lassen. Diese waren bislang angestiftet worden, auf ihrem Privatkonto eingegangene Überweisungen umgehend per Bargeld-Transfer ins Ausland weiterzuleiten. Auch das kann den Tatbestand der Geldwäsche erfüllen.
Das BKA rief die Bürger zur kritischen Prüfung von Internet-Angeboten auf. Unerwarteten Gutschriften auf dem eigenen Konto sollte man argwöhnisch begegnen und sich nicht vorschnell auf Rücküberweisungen einlassen, schon gar nicht an andere Konten als das, von dem die Überweisung kam.
QUELLE: HEISE.de
Letzte Änderung am Montag, 6. Februar 2012



